Das Ober­lan­des­ge­richt Koblenz hat nun­mehr ent­schie­den, dass nach mehr als zwölf Jah­re ver­gan­gen der Schei­dung ein Unter­halts­an­spruch immer noch bestehen kann. Dies setzt jedoch vor­aus, dass der Unter­halts­be­rech­tig­te lücken­los dar­le­gen, dass fort­an ein Unter­halts­an­spruch bestan­den hat.Kleine Unter­bre­chun­gen in der Unter­halts­ket­te, die auf eine feh­len­de Bedürf­tig­keit des Unter­halts­be­rech­tig­ten oder man­geln­de Leis­tungs­fä­hig­keit des Unter­halts­pflich­ti­gen beru­hen ste­hen dem auch nicht zwin­gend ent­ge­gen. OLG Koblenz, Beschluss vom 19.2.2016

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